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RUPPRECHT
GEIGER

Rupprecht Geiger (1908 -2009) war ein Münchner Architekt, Maler und Bildhauer. Er war der Sohn von Willi Geiger.
Nach einem Architekturstudium an der Kunstgewerberschule arbeitete Geiger in verschiedenen Münchner Architekturbüros, u. a. bei Bieber und Borst, welche die Borstei bauten. Im 2. Weltkrieg war Geiger u.a. als Autodidakt Kriegsmaler in der Ukraine und in Griechenland. 1949 war er Mitbegründer der Künstlergruppe ZEN 49.
 
Geiger ist ein herausragender Vertreter der Gegenstandslosen Malerei Deutschlands. Geiger schuf sein Lebenswerk um das Thema 'Farbe', in dem es konsequent um Reduktion und Klarheit ging. In den 1950er Jahren wurde Geiger bekannt durch seine Beschäftigung mit der Farbe Rot. Geiger: „Rot ist Leben, Energie, Potenz, Macht, Liebe, Wärme, Kraft. Mit ihrer Fähigkeit zu stimulieren ist sie in machtvoller Funktion“. 

Rupprecht Geiger in der Sammlung Buchner:

Medien über Gottfried Salzmann:

Rupprecht Geiger in Wikipedia

Ausgewählte deutschsprachige Literatur über Gottfried Salzmann:

Roland Widder:
Gottfried Salzmann: Wien - Paris - New York

40 Seiten
Weitra (Verlag der Provinz), 2014

 

Gottfried Salzmann - Cityscapes - Stadtlandschaften - Paysages urbains - from Paris to New York (engl./dt./frz.)

München (Prestel), 2013
ISBN: 3-79135-306-7

Pascal Bonafoux / Nikolaus Schaffer:
GOTTFRIED SALZMANN
Mit einem Vorwort von Klaus Albrecht Schröder
192 Seiten mit 138 Farbabbildungen und Schwarzweißillustrationen zur Biographie
(Dreisprachige Ausgabe: Französisch, Deutsch, Englisch)
Münster (Thalia Edition), 2006
ISBN 3-85349-288-6
 
Otto Breicha:
Gottfried Salzmann: Spiegelungen. 
(dt. / franz.)
80 Seiten
Salzburg (Welz), 1998

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