top of page
Mitte der 1990er Jahre lernte Andreas Buchner bei längeren Aufenthalten in Zimbabwe die lokale Kunstszene kennen und schätzen.
Die Entwicklung der modernen Bildhauerkunst im heutigen Zimbabwe, die Ende der 1950er Jahre begann, ist ein Novum in der Geschichte der modernen Kunst: Es ist eine Kunstrichtung, die - im Gegensatz zur traditionellen Kunst Afrikas - als reine Kunst, als l’art pour l’art, entstand.
Zunächst richteten sich die Werke nur zu einem ganz kleinen Teil an ein internationales Publikum; vielmehr entstanden sie vor dem Hintergrund von Alltagsproblemen und der Auseinandersetzung mit dem Unabhängigkeitskrieg der 1970er Jahre. In den vergangenen Jahrzehnten hat Gegenwartskunst aus Zimbabwe eine breite internationale Aufmerksamkeit erfahren. Hier finden Sie weitere Informationen über die Entwicklung der modernen Kunst in Zimbabwe.
„Nun, da Henry Moore tot ist, wer ist der Welt größter lebender Bildhauer? In meinen Augen gibt es drei Bewerber - und alle drei kommen aus Zimbabwe.“
Michael Shephard, Chefkritiker des Londoner Daily Telegraph und Mentor der Royal Academy Schools, 1988
Zahlreiche Werke konnte Andreas Buchner direkt bei den Künstlern oder den damals noch wenigen privaten Galerien in Zimbabwe wie der Pierre Gallery in Harare erwerben. Besondere Unterstützung und viel Wissen erhielt er über die National Gallery of Zimbabwe (NGZ). Später kamen Erwerbungen aus internationalen Galerien hinzu.
Die Sammlung Buchner wird kontinuierlich ausgebaut, um neuen Strömungen von jungen Künstlern aufzunehmen.

In der Sammlung Buchner vertretene KünstlerInnen:
Chiko Chazanguza
Chenjerai Chiripanyanga
Innocent Maguu
Eddie Masaya
Raphael Mavudzi
Tutani Mgabazi
Tony Mhonda
Perlagia Mutyavaviri
Itai Nyama
Migere Padaso
Agri Pikirayi
Kundai Sango
Robson Shamuyarira
Issa Simms
Wonder Luke
Albert Wachi
Chaminuka Zvinavashe
Biennale in der Borstei, Ausstellung München, Mai 2026

bottom of page





